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Mit der Hexe Mirola durch den Zauberwald

Zu Beginn der ersten Klasse schauen wir Lehrkräfte besonders auf die Lernvoraussetzungen aller Schüler:innen, um ihnen angemessen begegnen zu können und sie angemessen fördern und fordern zu können.
„Mirola“ ist ein Verfahren zum Erfassen der Lernvoraussetzungen von Schulanfänger:innen. Dabei durchlaufen alle Kinder mehrere Spielstationen und helfen der kleinen Hexe dabei die Stationen zu bewältigen. Beobachter:innen dokumentieren die einzelnen Stationen und erfahren dadurch, wie fit die einzelnen Schüler:innen in den Bereichen Grob- und Feinmotorik, Sprache, Artikulation, Wahrnehmung, Pränumerische Kompetenz, Phonologische Kompetenz und Merkfähigkeit sind. Ebenso kann das Arbeitsverhalten und das sozial-emotionale Verhalten beobachtet und dokumentiert werden. Anschließend wird gemeinsam über die Spielsituation gesprochen.
Dieses Verfahren bringt allen Beteiligten viel Spaß und nebenbei erfahren sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen, welche Fähigkeiten schon vorhanden sind oder wo noch ein Förderbedarf besteht. Die Ergebnisse werden mit den Klassenlehrer:innen besprochen und den Eltern am ersten Elternsprechtag mitgeteilt.